06. I. 2013
           
  Trvale tolerovaná hrozba naší státnosti    
        Charta německých vyhnanců z vlasti,  platná  od  5. srpna  1950
          ... Daher fühlen wir uns berufen zu verlangen, daß das Recht auf die Heimat ... 
                                 ...  anerkannt  und  verwirklicht  wird. ...
  ...  Proto se cítíme být povoláni žádat, aby  právo  na  vlast ... bylo uznáno a uskutečněno. ... :

                                               DOKUMENTY, dílčí výběr argumentů: 

1950
             
Charta der deutschen Heimatvertriebenen
05.08.1950        http://www.sudeten.de/cms/?Historie:Charta_der_deutschen_Heimatvertriebenen

Die Charta der deutschen Heimatvertriebenen gilt als das Grundgesetz der deutschen Heimatvertriebenen.
In ihrem Kern enthält sie einen Aufruf zum Verzicht auf Rache und Gewalt trotz des eigenen gerade
erlittenen Unrechts und ein klares Bekenntnis zur Schaffung eines einigen Europas, zur Verständigung
zwischen den Staaten, den Völkern und Volksgruppen.


Charta der deutschen Heimatvertriebenen

Im Bewußtsein ihrer Verantwortung vor Gott und den Menschen, im Bewußtsein ihrer 
Zugehörigkeit zum christlich-abendländischen Kulturkreis, im Bewußtsein ihres deutschen
Volkstums und in der Erkenntnis der gemeinsamen Aufgabe aller europäischen Völker, haben die
erwählten Vertreter von Millionen Heimatvertriebenen nach reiflicher Überlegung und nach Prüfung
ihres Gewissens beschlossen, dem deutschen Volk und der Weltöffentlichkeit gegenüber eine
feierliche Erklärung abzugeben, die die Pflichten und Rechte festlegt, welche die deutschen
Heimatvertriebenen als ihr Grundgesetz und als unumgängliche Voraussetzung für die 
Herbeiführung eines freien und geeinten Europas ansehen.

1.   Wir Heimatvertriebenen verzichten auf Rache und Vergeltung. Dieser Entschluß ist uns ernst und
heilig im Gedenken an das unendliche Leid, welches im besonderen das letzte Jahrzehnt über die 
Menschheit gebracht hat.

2.   Wir werden jedes Beginnen mit allen Kräften unterstützen, das auf die Schaffung eines geeinten 
Europas gerichtet ist, in dem die Völker ohne Furcht und Zwang leben können.

3.   Wir werden durch harte, unermüdliche Arbeit teilnehmen am Wiederaufbau Deutschlands und   Europas.

Wir haben unsere Heimat verloren. Heimatlose sind Fremdlinge auf dieser Erde. Gott hat die 
Menschen in ihre Heimat hineingestellt. Den Menschen mit Zwang von seiner Heimat trennen,
bedeutet, ihn im Geiste töten.
Wir haben dieses Schicksal erlitten und erlebt. Daher fühlen wir uns berufen zu verlangen , daß das
Recht auf die Heimat
als eines der von Gott geschenkten Grundrechte der Menschheit anerkannt
und verwirklicht wird.

So lange dieses Recht für uns nicht verwirklicht ist, wollen wir aber nicht zur Untätigkeit verurteilt
beiseite stehen, sondern in neuen, geläuterten Formen verständnisvollen und brüderlichen
Zusammenlebens mit allen Gliedern unseres Volkes schaffen und wirken.

Darum fordern und verlangen wir heute wie gestern:

1.   Gleiches Recht als Staatsbürger nicht nur vor dem Gesetz, sondern auch in der Wirklichkeit des
Alltags.

2.   Gerechte und sinnvolle Verteilung der Lasten des letzten Krieges auf das ganze deutsche Volk und
eine ehrliche Durchführung dieses Grundsatzes.

3.   Sinnvollen Einbau aller Berufsgruppen der Heimatvertriebenen in das Leben des deutschen Volkes.

4.   Tätige Einschaltung der deutschen Heimatvertriebenen in den Wiederaufbau Europas.

Die Völker der Welt sollen ihre Mitverantwortung am Schicksal der Heimatvertriebenen als der
vom Leid dieser Zeit am schwersten Betroffenen empfinden.

Die Völker sollen handeln, wie es ihren christlichen Pflichten und ihrem Gewissen entspricht.

Die Völker müssen erkennen, daß das Schicksal der deutschen Heimatvertriebenen wie aller
Flüchtlinge, ein Weltproblem ist, dessen Lösung höchste sittliche Verantwortung und
Verpflichtung zu gewaltiger Leistung fordert.

Wir rufen Völker und Menschen auf, die guten Willens sind, Hand anzulegen ans Werk, damit aus
Schuld, Unglück, Leid, Armut und Elend für uns alle der Weg in eine bessere Zukunft gefunden
wird.

Stuttgart, den 5. August 1950


1960   http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=43364057&aref=image035/0548/cqsp196121036-P2P-046.pdf&thumb=false 

                       Heimat ohne Tschechen und Kommunisten 
                 Vlast  bez  Čechů  a  komunistů  
 
Citován = Hans-Christoph SEEBOHM =  ministr Spolkové republiky Německo (1949- 1966 );
                   současně  i  čelný  funkcionář  Sudetoněmeckého  Landsmanšaftu:

       
           http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=43364057&aref=image035/0548/cqsp196121036-P2P-046.pdf&thumb=false 


2012            Z více varovných skutečností zde zveřejněných připomínám alespoň jednu o tzv. Právu na vlast; 
                                       byla pod záštitou a s účastí kancléřky Spolkové republiky Německo, Dr. Angely Merkelové. 
                                          
http://www.doklad-hubalek.cz/2012/rijen/14_tag_der_heimat.htm                       14. X. 2012
                    Za  netečnosti  sdělovadel  České  republiky 
 proběhly oslavy = Der Tag der Heimat = Berlin 9. IX. 2012;
tedy Den vlasti.
Ale které? 
 Vždyť mezi oficiálně uznávané německé nenáboženské oslavy patří toliko  1. leden / Nový rok,
 1. květen / Svátek prácea  3. říjen / Den sjednocení.  Tudíž  jako  velmi  neblahá  se  jeví  
 účast kancléřky Merkelové při setkání svazu vyhnanců, ....
                                             Doplňující sdělení
   
1/ Okrově žlutým  podložením slov  jsem  zdůraznil  jejich  závažnost.
   2/ Na www.doklad-hubalek.cz   umístěno  v  neděli  06. ledna 2013, v 19:00 hodin.